10 Gründe für einen Makler (7/10) Bezahlung nur bei Erfolg

Die Bezahlung eines Maklers ist eine ganz besondere, denn im Gegensatz zu den meisten Dienstleistungen bezahlen Sie einen Makler erst nach Abschluss eines Geschäfts und auch nur dann, wenn dieses erfolgreich verlaufen ist. Das heißt, Sie müssen bei professionellen Maklern keinerlei Zahlungen im Voraus verrichten. Der Makler nimmt einen Auftrag an und arbeitet zunächst komplett auf seine eigenen Kosten. Inserierungskosten, Arbeitszeit, Fahrtengeld leistet er im Voraus. Der zu zahlende Betrag, bei Zustandekommen eines Kauf-/Mietvertrags ist dabei von vornherein durch die Provision abgemacht und wird auch mit Erhöhung des zu leistenden Arbeitsaufwands nicht teurer. Der Makler wird rein nach Erfolg bezahlt. Sollte es ihm nicht gelingen, ihr Objekt zu vermitteln, wird er im Normalfall für seine bis dato geleistete Arbeit und seine Aufwendungen auch nicht entlohnt. Dasselbe gilt, sollte bei Ihnen etwas dazwischen kommen, dass Sie nicht mehr verkaufen/vermieten können oder wollen. Erst, wenn Sie und der Käufer/Mieter einen Vertrag abschließen, wird auch der Makler bezahlt. Ausnahme kann ein vertraglich vereinbarter Aufwendungsersatz darstellen, bei dem der Makler zumindest für einen Teil seiner Unkosten (z.B. Kopiergeld, Fahrtengeld, Telefongeld) entschädigt wird. Dieser Betrag beläuft sich jedoch im Normalfall nicht auf mehr als ein paar Hundert Euro. Bei der Beauftragung eines Maklers tragen Sie demnach so gut wie kein finanzielles Risiko. Und das Beste ist, dass Sie die Maklerkosten je nach Auftrag (z.B. bei Vermietungen) auch noch steuerlich voll absetzen können.

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